Vincent Karremans, der niederländische Minister für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, besuchte headfirst und Design Studio APE in Amsterdam für ein Gespräch über Fahrradsicherheit und niederländisches Design.
Während des Besuchs führten die Gründer Daan Zoetmulder und Douwe Jacobs den Minister durch die Geschichte hinter dem Echo Pro, von den frühesten Prototypen bis zum SafeFit-System, das den Helm heute auszeichnet. Sie teilten mit, was das Unternehmen antreibt: die Überzeugung, dass Sicherheit nur funktioniert, wenn die Menschen sie tatsächlich tragen wollen, und der Ehrgeiz, das Radfahren weltweit sicherer zu machen, ausgehend von Amsterdam.
Das Tragen eines Fahrradhelms reduziert das Risiko schwerer Kopf- und Hirnverletzungen schätzungsweise um etwa 60 %. Aber dieser Schutz ist nur dann von Bedeutung, wenn die Akzeptanz wächst, und die Akzeptanz wächst nur, wenn Helme nicht mehr als Kompromiss empfunden werden. Genau diese Lücke wollte headfirst mit dem Echo Pro schließen, und das machte das Gespräch mit Minister Karremans besonders bedeutungsvoll: eine Gelegenheit, ein in Amsterdam entwickeltes Produkt mit der nationalen Diskussion über Verkehrssicherheit zu verbinden.
Für ein Team, das mit einer einfachen Frustration begann – Helme, die niemand tragen wollte – war die Anerkennung dieser Mission auf ministerieller Ebene ein Meilenstein, der es wert war, gefeiert zu werden.
Minister Karremans besucht headfirst
Vincent Karremans, der niederländische Minister für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, besuchte headfirst und Design Studio APE in Amsterdam für ein Gespräch über Fahrradsicherheit und niederländisches Design.
Während des Besuchs führten die Gründer Daan Zoetmulder und Douwe Jacobs den Minister durch die Geschichte hinter dem Echo Pro, von den frühesten Prototypen bis zum SafeFit-System, das den Helm heute auszeichnet. Sie teilten mit, was das Unternehmen antreibt: die Überzeugung, dass Sicherheit nur funktioniert, wenn die Menschen sie tatsächlich tragen wollen, und der Ehrgeiz, das Radfahren weltweit sicherer zu machen, ausgehend von Amsterdam.
Das Tragen eines Fahrradhelms reduziert das Risiko schwerer Kopf- und Hirnverletzungen schätzungsweise um etwa 60 %. Aber dieser Schutz ist nur dann von Bedeutung, wenn die Akzeptanz wächst, und die Akzeptanz wächst nur, wenn Helme nicht mehr als Kompromiss empfunden werden. Genau diese Lücke wollte headfirst mit dem Echo Pro schließen, und das machte das Gespräch mit Minister Karremans besonders bedeutungsvoll: eine Gelegenheit, ein in Amsterdam entwickeltes Produkt mit der nationalen Diskussion über Verkehrssicherheit zu verbinden.
Für ein Team, das mit einer einfachen Frustration begann – Helme, die niemand tragen wollte – war die Anerkennung dieser Mission auf ministerieller Ebene ein Meilenstein, der es wert war, gefeiert zu werden.